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Hautinfektionen bei Hunden erkennen

Wie Menschen auch leiden ebenso Hunde an Hautinfektionen. Hauterkrankungen bei Hunden treten im gleichen Ausmaß wie beim Menschen auf. Sie lassen sich auf die gleichen Ursachen zurückführen und können unter anderem pilzartig, bakteriell, parasitisch oder auch allergisch sein. Zu den üblichen Hauterkrankungen bei Hunden zählen der klassische Juckreiz, der allerdings nicht als sehr gefährlich einzustufen ist. Auch gelbe Pusteln müssen noch nicht gefährlich für den Hund sein. Gerötete oder eitrige Haut müssen aber bereits mit Sorgfalt behandelt werden. Sie können von sehr unangenehmen Geruch begleitet werden. Besonders parasitische Erkrankungen, wie zum Beispiel die Räude, kann aber tödlich für den Hund sein.

 

Was genau ist Räude?

Besonders parasitische Hauterkrankungen bei Hunden können sehr gefährlich sein. Dazu zählt vor allem die Räude. Es handelt sich dabei um eine entzündliche Hautkrankheit, welche von kleinen parasitären Milben bei Hunden verursacht wird. Die Medizin unterscheidet heute grundsätzlich zwischen der Sarcoptes-Räude und der Demodikose. Diese ist bei der Erkennung der Hautinfektionen bei Hunden auch zu berücksichtigen. Ebenso hat es einen erheblichen Einfluss auf die anzuwendende Behandlungsmethoden. Ein gutes und sehr bekanntes Beispiel für eine Hautinfektion bei Hunden, die auf einen parasitischen Einfluss zurückzuführen ist, ist die Räude. Auf die Räude muss man sofort reagieren, da sie ansonsten binnen drei Monaten zum Tod des Tieres führen kann.

 

Ist Räude, so ähnlich wie Krätze bei Menschen?

Diese hoch ansteckende Milbenerkrankung gehört zu den gefährlichsten Hauterkrankungen bei Hunden. Man erkennt diese Art der Hauterkrankungen bei Hunden daran, dass die Hunde an Haarausfall und Schuppen leiden. Besonders bei den Augen ist diese Erkrankung zu erkennen. Es beginnt sehr leicht und kann später auch kahle Stellen hervorrufen. Später breitet sich die Krankheit auf den ganzen Körper aus. Beim Menschen kann sich diese Krankheit auch in Form von Krätze äußern. Meist sind es sehr lästige und juckende Hautquaddeln, die eine ähnliche Wirkung wie nach einem Mückenstich haben können. Es kommt auch in ganz wenigen Fällen dazu, dass sich diese Räudemilben durch eine Übertragung auf den Menschen zur Krätze entwickeln können.

 

Weitere Hauterkrankungen bei Hunden

Neben den ansteckenden Milbenerkrankungen gehören auch andere Hauterkrankungen bei Hunden zum Leidensbild eines Hundehalters. Gute Pflege und Reinheit sind sehr wichtig bei Hunden, damit solche Hauterkrankungen bei Hunden auch in Zukunft verhindert werden können. Besonders bakterielle Hautentzündungen bei Hunden können für den Vierbeiner sehr lästig sein. Dazu zählen insbesondere die beiden Hauterkrankungen bei Hunden wie zum Beispiel Staphylokokken oder Staph. Beide Krankheiten werden durch Bakterien ausgelöst und können aber auf den Menschen nicht übertragen werden. Neben diesen Hauterkrankungen bei Hunden zählen die klassischen Krankheiten wie etwa Juckreiz, gelbe Pusteln oder gerötete und eitrige Haut zu den Hauterkrankungen bei Hunden.

 

Wie kann ich meinen Hund vor Hauterkrankungen schützen?

Hautinfektionen bei Hunden lassen sich unterschiedlich von der Art der Erkrankung nach erster besonderer Begutachtung durch den Tierarzt behandeln. Leider der Hund an einer bakteriellen Infektion, so wird der Tierarzt in der Regel zunächst das Tierfell entfernen (rasieren) damit er an die betroffene Stelle auch herankann. In weiterer Folge wird die Stelle bakteriell gereinigt. Dazu werden in Fachgeschäften auch spezielle antibiotische Shampoos, wie Benzoylperoxid, angeboten. Der Tierarzt verabreicht auch spezielle Antibiotika. Ansonsten liegt die Behandlung der Hautinfektionen bei Hunden auch beim Hundehalter selbst. Er muss für die Reinigung der erkrankten Stelle sorgen und die betroffene Stelle mit Bandagen behandeln.


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